
Wieder mal auf der Suche nach einem schlanken Ersatz für den Windows Notepad bin ich auf Notepad2 gestoßen. Notepad2 gefällt mir ganz gut. Keine Installation, viele Features und startet dazu noch sehr sehr schnell.
Da keine Installation des Editors nötig ist und somit auch nichts am System verändert wird suchte ich nach einer Lösung Dateien über das “Senden an”-Context Menü zu öffnen. Zuerst dachte ich man müsste bestimmt die Windows-Registry gehen und ein paar Anpassungen vornehmen bzw. Keys, Dwords und was es alles gibt hinzufügen um zu diesem Ergebniss zu kommen:
Falsch gedacht. Es geht ganz einfach. Zuerst erstellt man sich eine Verknüpfung der Programmdatei. In meinem Fall ist es die Datei “Notepad2.exe”. Rechte Maustase auf die Datei und dann den Punkt “Create Shortcut” oder in Deutsch “Verknüpfung erstellen” auswählen. Nun wird in dem akutellen Verzeichniss eine Verknüpfung zu der Programmdatei erstellt die man nun hinkopieren kann wo man will.
Um nun die Verknüpfung in das “Senden an” Menü zu bringen führt man im Windows Startmenü den Befehl “shell:sendto” aus und bestätigt mir Return. Windows öffnet nun automatisch ein Explorer-Fenster mit dem Pfad “C:\Users\###DeinBenutzername###\AppData\Roaming\Microsoft\Windows\SendTo”. Und genau dort hin kopiert man die erstelle Verknüpfung. Das wars schon. Passt, wackelt und hat Luft!
Nach der deinstallation von ein paar Programmen auf meinen System bekam ich nach dem öffenen eines Webprojects in Visual Studio 2008 nicht wenige “Visual Web Developer HTML Source Editor Package Failure”-Fehlermeldungen. Eine Repair-Installation half nichts. Die Lösung war aber dann doch ganz einfach da es sich wohl um ein Problem mit der lokalisierung handelte. (Ich hab u,a. das Deutsche Sprackpaket vom .NET Framework 2.0 deinstalliert).
Doch nun zur Lösung. Visual Studio öffnen, Dann im Menü auf “Tools => Options” gehen. “Show all settings” markieren. Danach geht man in den Einstellungen auf “Environment => International Settings” und ändert in der Combo-Box die Sprache auf “English”. Bei mir war vorher “Wie Microsoft Windows” eingestellt und mein Englisches Visual Studio hatte in manchen Menüs einige Deutsche Wörter drinstehen. Nach dem ich die Sprache dann wieder auf Englisch gestellt hatte und VS2008 neu gestartet habe lief wieder alles wunderbar. Keine Package Load Failures mehr.
Wusstest du weiterhin …
[via E-Mail, Autor unbekannt]
via Bam-Stevinho.de
Ich hatte das Problem das ich nach der Installation von Internet Explorer 8 Final zwar Webslices in die Favoritenleiste hinzufügen konnte aber nicht ansehen konnte. Egal welchen Webslice ich aufmachte bekam ich die Meldung “Page cannot be displayed” bzw. “Diese Seite kann nicht angezeigt werden” in der deutschen Version. Das Problem hatte ich sowohl Zuhause als auch auf meinem Arbeitscomputer. Google konnte mir nicht wirklich weiterhelfen, nur über Twittersearch fand ich einige Nutzer die wohl das gleiche Problem hatten. Nach ein paar Tagen rumtüfteln hatte ich nun die Lösung. Ich bin im Internet-Explorer 8 Menü auf “Extras -> Internetoption -> Browserverlauf löschen” und habe alles was löschbar war gelöscht. Danach den Browser neu gestartet und schon funktionierten die Webslices einwandfrei. Da Problem lag wohl irgendwo im Cache, warum und wieso kann ich allerdings nicht nachvollziehen.

Ich arbeite bereits seit gut 10 Jahren immer mit der Englischen Version der Entwicklungsumgebung Visual Studio von Microsoft. Vor kurzem habe ich auf meinem System die Developer Edition vom neuen SQL-Server 2008 installiert was auch ohne Probleme über die Bühne gegangen ist. Allerdings erstrahlte nach der Installation mein Visual Studio 2008 auch in Deutsch. Gnaaa. Nach kurzer selbstständiger Suche ohne Google habe ich aber die Lösung gefunden. In Visual Studio 2008 geht man auf “Extras”->”Optionen”. Dort klickt man unten das Häckchen “Alle-Einstellungen anzeigen” danach geht man links im Menü auf “Umgebung” -> “Internationale Einstellungen” und stellt die Sprach auf Englisch zurück. Das wars und alles ist wieder gut.

“Milchrindtag erörtert Milchleistung der Kühe” so lautete eine Meldung in den letzten Tagen im offiziellen offiziellen Twitter vom 1. FC Nürnberg . Erst war ich erfreut als ich sah das man von offizieller Seite beim 1. FC Nürnberg das Medium Twitter für sich entdeckt hat. Was dann aber in den letzten Wochen “getwittert” wurde enttäuschte dann doch. Wirklich getwittert wird nämlich nicht, stattdessen pumpt man Meldungen via twitterfeed (eine kostenlose Web-Applikation die automatisch Meldungen von RSS-Feeds in Tweets umwandelt) in den Twitter die zu 90% gar nichts mit dem 1. FC Nürnberg und manchmal auch überhaupt nichts mit Sport im allgemeinen zu tun haben.
Der Abschuss kam dann Heute, als im offiziellen 1. FC Nürnberg Twitter dieser Tweet/Meldung aufschlug:

Lieber 1. FC Nürnberg, bzw. liebe SportFive. Ihr habt das Medium Twitter total Missverstanden und es wäre das Beste wenn ihr diesen Kanal wieder einstellt. Meldungen wie “Torjäger Marco Grüttner verlässt am Saisonende Oberligist SGV Freiberg”, “Milchrindtag erörtert Milchleistung der Kühe oder “Wenigstens die Fußball-Mädels der Münchner Bayern siegen… – swex.de” (!!!!) interessieren in Nürnberg und vorallem Fans des 1. FC Nürnberg, die wohl die breite Masse darstellen wenn es um Follower und Leser ihres Twitters geht, überhaupt nicht.
Orginal-Version dieses Artikels auf clubfans-united.de
Da ich Unit Testing sehr mag und mehr oder weniger darauf angewiesen bin musste ich vor kurzem ein nerviges Problem lösen was vorallem des öfteren unter ASP.NET WebSites und WebServices auftritt. Verwendet man in einer Methode oder Funktion das Objekt “HttpContext” scheitert der UnitTest kläglich bzw. kann nicht weiter ausgeführt werden da in der UnitTest-Umgebung der HttpConext den Wert “null” hat. Nach ein wenig Googeln habe ich mir eine annehmbare Lösung gestrickt. Man simuliert einen HttpContext im Konstruktor der Testklasse und gaukelt somit der zu testenten Applikation einen HttpContext vor.
Hier das Code-Beispiel dafür, funktioniert bei mir einwandfrei. Der Inhalt der Variablen ist dabei relativ egal.
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 | public class IrgendwasTest { public IrgendwasTest() { string appVirtualDir = "/"; string appPhysicalDir = @"C:\Users\"; string page = @"localhost"; string query = string.Empty; TextWriter output = null; SimpleWorkerRequest workerRequest = new SimpleWorkerRequest(appVirtualDir, appPhysicalDir, page, query, output); HttpContext context = new HttpContext(workerRequest); HttpContext.Current = context; } } |