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27 Februar 2009 | 0 Comments
“Milchrindtag erörtert Milchleistung der Kühe” so lautete eine Meldung in den letzten Tagen im offiziellen offiziellen Twitter vom 1. FC Nürnberg . Erst war ich erfreut als ich sah das man von offizieller Seite beim 1. FC Nürnberg das Medium Twitter für sich entdeckt hat. Was dann aber in den letzten Wochen “getwittert” wurde enttäuschte dann doch. Wirklich getwittert wird nämlich nicht, stattdessen pumpt man Meldungen via twitterfeed (eine kostenlose Web-Applikation die automatisch Meldungen von RSS-Feeds in Tweets umwandelt) in den Twitter die zu 90% gar nichts mit dem 1. FC Nürnberg und manchmal auch überhaupt nichts mit Sport im allgemeinen zu tun haben.
Der Abschuss kam dann Heute, als im offiziellen 1. FC Nürnberg Twitter dieser Tweet/Meldung aufschlug:

Lieber 1. FC Nürnberg, bzw. liebe SportFive. Ihr habt das Medium Twitter total Missverstanden und es wäre das Beste wenn ihr diesen Kanal wieder einstellt. Meldungen wie “Torjäger Marco Grüttner verlässt am Saisonende Oberligist SGV Freiberg”, “Milchrindtag erörtert Milchleistung der Kühe oder “Wenigstens die Fußball-Mädels der Münchner Bayern siegen… – swex.de” (!!!!) interessieren in Nürnberg und vorallem Fans des 1. FC Nürnberg, die wohl die breite Masse darstellen wenn es um Follower und Leser ihres Twitters geht, überhaupt nicht.
Orginal-Version dieses Artikels auf clubfans-united.de
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17 Februar 2009 | 0 Comments
Da ich Unit Testing sehr mag und mehr oder weniger darauf angewiesen bin musste ich vor kurzem ein nerviges Problem lösen was vorallem des öfteren unter ASP.NET WebSites und WebServices auftritt. Verwendet man in einer Methode oder Funktion das Objekt “HttpContext” scheitert der UnitTest kläglich bzw. kann nicht weiter ausgeführt werden da in der UnitTest-Umgebung der HttpConext den Wert “null” hat. Nach ein wenig Googeln habe ich mir eine annehmbare Lösung gestrickt. Man simuliert einen HttpContext im Konstruktor der Testklasse und gaukelt somit der zu testenten Applikation einen HttpContext vor.
Hier das Code-Beispiel dafür, funktioniert bei mir einwandfrei. Der Inhalt der Variablen ist dabei relativ egal.
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| public class IrgendwasTest
{
public IrgendwasTest ()
{
string appVirtualDir = "/";
string appPhysicalDir = @"C:\Users\";
string page = @"localhost";
string query = string. Empty;
TextWriter output = null ;
SimpleWorkerRequest workerRequest = new SimpleWorkerRequest (appVirtualDir, appPhysicalDir, page, query, output );
HttpContext context = new HttpContext (workerRequest );
HttpContext. Current = context ;
}
} |
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28 Januar 2009 | 0 Comments
Gerade einige Websites mit dem Internet Explorer 8 RC1 getestet. Einige wurde einwandfrei dargestellt andere liesen sich nur im “IE7-Kompatiblitäts-Modus” korrekt darstellen. Nicht sehr schön, da der Kompatiblitäts-Modus vom User aktiviert werden muss. Ich habe nun ein wenig nachgeforscht und herausgefunden das es ein Meta-Tag speziell für den Internet Explorer 8 gibt mit dem man quasi den Kompatiblitäts-Modus erzwingen kann ohne das der User eingreift bzw. zurück in den normalen IE8-Modus schalten kann. Das Meta-Tag lautet:
<meta http-equiv="X-UA-Compatible" content="IE=EmulateIE7" />
Bei mir funktioniert es einwandfrei bei zwei getesteten Websites die ihre Probleme mit der IE8-Engine hatten. Ist zwar nicht die eleganteste Variante aber es spart mich Sicherheit Stunden von Arbeit.
Mehr Infos zu diesem Thema findet man hier.
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22 Januar 2009 | 0 Comments
Ich mag Instant Messaging, wirklich. Seit ICQ Online ging (1996) benutze ich es. Erst mit dem Standard Client, später dann mal Trillian und MirandaIM und nun bin ich bei Digsby angekommen. Dort kann ich auch wie bei den beiden anderen meine MSN-Account mit einrichten. Mehr brauchst auch nicht, wäre da nicht diese missverstandene Skype.
In meiner Skype Kontaktliste sind ständig rund 15 Leute Online. Das witzige daran ist, keiner verwendet Skype für das wozu es gedacht wurde:
“With Skype you can make free calls over the internet to other people on Skype for as long as you like, to wherever you like.”
Stattdessen wird Skype als Instant Messenger missbraucht. Ich hatte schon mehrmals den Fall das ich wirklich jemanden Anrufen wollte aber ein Gespräch kam nie zustande, denn nach kurzerzeit bekam man von der Gegenseite die Nachricht “Hab hier kein Headset, benutze Skype nur zum Chatten”……Wer sich Skype schon einmal näher angesehen hat der wir feststellen das diese Stück Software voll und ganz auf VoIP bzw. Internettelfonie ausgelegt ist und das die “Sofortnachricht-Funktion” nur als Addon für den Notfall gedacht war. Was mich daran ärgert ist der Missbrauch dieser Software, wozu hab ich eine VoIP-Software auf meinem PC wenn ich damit eh nicht telefoniere? Da kann man auch zu alt bewährten wie ICQ oder MSN greifen. Mittlerweile bin ich soweit das ich Skype komplett vom System geschmissen habe und wenn so ein Pseudo-Skyper mit mir Chatten will sag ich ihm wo ich zu erreichen bin oder gebe ihm meine E-Mail-Adresse. Wozu ein Programm auf dem PC ständig am laufen haben was genau das gleiche, meist sogar schlechter, als ein anderes Programm macht das bereits auf dem PC läuft?
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15 Januar 2009 | 0 Comments
Nun ist das lang ersehnte Addon “Wrath of the Lich King” gerade mal zwei Monate alt und es macht sich Frust breit in der Welt von Azeroth.
Für den ambitionierten Spieler wie mich hat das Spiel nicht mehr viel zu bieten. Es hat nicht mal vier Wochen gedauert da hatte ich den gesamten Content mit meiner Gilde “Die Verdammten” durch. Ja, den gesamten Content, sprich wir haben auch Sartharion mit drei zusätzlichen Drachen im Kampf erlegt, “Twilight Vanquisher”, der “schwierigste” Encounter aktuell in diesem Addon. Es gab kurze Jubelschreie, unter anderem weil wir die ersten auf unserem Realm waren die das geschafft haben, danach aber kam die große Leere und Langweile. Das Spiel hat einem nichts mehr zu bieten oder abverlangen.
“Moment mal, wie? Das Spiel mit 11,5 Millionen Spielern hat nichts mehr zu bieten?” wird sich der ein oder andere Fragen. Für den Ambitionieren WoW-Spieler der sein Hauptaugenmerk auf Schlachtzüge gerichtet hat ist die Antwort eindeutig: JA! Der Content ist durch, man hat alles gesehen und das mehrmals. Es ist so wie wenn man Super Mario Brothers jede Woche aufs neue mit einer Hand und verbundenen Augen durchspielt, spätestens nach der vierten Woche hat man keine Lust mehr drauf.
Die breite Masse, auch Casuals genannt, allerdings scheint sehr zufrieden zu sein mit Wrath of the Lich King. Dies zeigen viele Umfragen und Meinungen in Foren. Genau das wollte Blizzard auch erreichen, den Content für jeden zugänglich zu machen, dies heisst aber gleichzeitg auch das der ambitionierte Spieler, der sich von der Masse so gerne abheben würde in die Röhre schaut. Wirklich jeder Spieler ist nun in der Lage mit seiner kleinen Gilde den Content den das Addon zu bieten hat zu sehen und zu “meistern” so das diese nicht mehr abhängig sind von irgendwelchen großen Raidgilden sind. Für den Casual ist dies natürlich wunderbar aber unter den sogenannten Hardcore-Gamern breitet sich Frust aus. Wenn Blizzard dieser Linie weiter treu bleibt werde ich dem Spiel wohl ersatzlos den Rücken kehren, so sehr ich diese Welt auch geliebt habe.
Das wirklich einzige was mich momentan noch an dem Spiel hält ist der soziale Aspekt. Der Kontakt zu den Freunden und Gildenmitgliedern mit denen man schon viele Stunden Spass gehabt hat in diesem Spiel. Ich werde Patch 3.1 noch abwarten, dann kommt die neue Schlachtzuginstanz Ulduar ins Spiel und wenn die ähnlich wie Naxxramas ein ähnlicher Witz in Dosen wird wars das dann wohl mit WoW für mich.
Ähnliches ist übrigens auch hier zu lesen: http://www.wowszene.de/news.php?item.2272.2
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9 Dezember 2008 | 0 Comments
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